Der Sozialstaat ist zu groß, zu teuer und eine Belastung für wirtschaftliches Wachstum – hören wir seit Monaten, nahezu jeden Tag. Doch was uns die Bundesregierung als ‚Reformen‘ verkaufen will, ist nichts anderes als ein Angriff auf die Rechte der abhängig Beschäftigten und den Sozialstaat. Ob bei der Rente, im Gesundheitswesen, beim Achtstundentag, bei der sachgrundlosen Befristung – die Folgen der Pläne und Gesetze tragen im Wesentlichen die Beschäftigten. Reformen halten auch wir für nötig, allerdings solche, die das Leben der breiten Mehrheit verbessern. Unsere Vorschläge dazu liegen auf dem Tisch
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